Danke für alle, die so lange Geduld mit meinen Fotos hatten. Aus der Masse an Fotos (~3000 Stück), die Björn und ich während unserer 5-wöchigen Reise gemacht haben, kann ich leider nur einen bescheidenen Selektion auf dem Blog veröffentlichen. Ich hoffe ihr fangt zumindest diese Impressionen ein, die wir während unseres Trips versucht haben festzuhalten. Alles Gute bis auf Weiteres Felix

12 Oktober 2006

Der Blutpython von den Tioman Islands

Nach langer Suche habe ich endlich von Tapio das ersehnte Beweisfoto von den Tioman Islands erhalten. Unserer Meinung nach handelt es sich um einen Blutpython (Python brongersmai - nicht "die" sondern "der" Python). Ausgewachsene Tiere erreicht bei einer Länge von etwa 150 cm ein Gewicht von 5-10 kg. Verschiedenste Nagetiere, Hörnchen, Marder, Katzen, Ferkel, Vögel aber auch Hausgeflügel zählt zu seiner Beute. Hat der Blutpython ein Beutetier ausgemacht, wird dies mit Hilfe der Wärmesensoren erfasst und blitzschnell in dem typischen Würgegriff erstickt. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Würgeschlangen generell ihren Opfern die Knochen brechen und die Beute so zu Tode kommt. Björn und ich haben uns nicht in den Würgegriff '"gegeben", wir kämpfen uns die "Level" in diesem Adventurespiel noch hoch. Momentan hadern wir noch mit niederen Tiergattungen wie Moskitos, Blutegel, etc.

11 Oktober 2006

Spotlight: Islam

Dieses momentan heikle Thema möchte ich aufgrund des Fastenmonats Ramadan in den Fordergrund rücken und einige oberflächliche Infos vermitteln. Gestern hatte der Ramadan seinen Höhepunkt. Nach der Hälfte der Fastenzeit zelebrieren die Muslime die Überlieferung der Verse, die heute die Grundlage für den Koran bilden (vielleicht mit dem christlichen AT vergleichbar). Der Religionsstifter Mohammed erschien im Alter von etwa 40 Jahren der Erzengel Gabriel, der ihm die Verse einer göttlichen Offenbarung diktierte.

Der Islam („Unterwerfung unter oder Hingabe an Gott“) ist mit ca. 1,2 Milliarden Anhängern nach dem Christentum (ca. 2,0 Milliarden Anhänger) die zweitgrößte Religion der Welt.

Die fünf Säulen auf denen der Islam fußt sind von jedem Muslim zu erfüllen:

  • Das Glaubensbekenntnis (Schahada): Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer (dem einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes. Das Aussprechen in ehrlicher Absicht reicht aus, um Muslim zu werden. Sie ist auch das Erste, was einem Neugeborenen ins Ohr geflüstert wird, und der letzte Gruß an einen Sterbenden.
  • Das Gebet (Salat) ist religiöse Pflicht. Es wird zu festgelegten Zeiten verrichtet, zu denen der Muezzin ruft: in der Morgendämmerung, mittags, nachmittags, abends und nach Einbruch der Nacht. Zuvor erfolgt die rituelle mit reinem Wasser. Am Freitag wird das Mittagsgebet in der Gemeinschaft, meist in der Hauptmoschee der Stadt oder des Viertels, verrichtet. (Dann sind die Straßen hier immer komplett verstopft!)
  • Die Almosensteuer (Zakat): Die Erträge werden für Bedürftige, Kranke, Befreiung Gefangener, den Dschihad oder zum Aufbau religiöser Schulen verwendet. Die Höhe variiert je nach Einkunftsart (Handel, Viehzucht, Anbau) zwischen 2,5 – 10 % ebenso wie die Besteuerungsgrundlage (Einkommen oder Gesamtvermögen). Die Zakat ist eine fromme Handlung und religiöse Pflicht des Muslims und kann somit nur Muslimen zu Gute kommen. Dschihad ist ein wichtiges Glaubensprinzip im Islam. Seine Bedeutung ist so groß, dass zeitweise diskutiert wurde, ob der Dschihad als sechste Säule gerechnet werden sollte.
    • Der „größte Dschihad“ ist der Kampf gegen die Seele, die zum Bösen verführt, die Schwächen und Fehler, von denen niemand gerne spricht. Er wird u.a. vollzogen durch das fünfmalige tägliche Gebet, das Streben nach Wissen und moralischer Vervollkommnung.
    • Der „kleine Dschihad“ besteht in der Ausbreitung und Verteidigung des Islam, notfalls auch mit Waffengewalt. Er ist die einzig zulässige Form des Kriegs im islamischen Recht.
  • Das Fasten (Saum): Im Monat Ramadan (verschiebt sich immer um 11 Tage nach vorne) wird von Beginn der Morgendämmerung bis zum vollendeten Sonnenuntergang gefastet, nichts gegessen, nichts getrunken, nicht geraucht, kein ehelicher Verkehr und Enthaltsamkeit im Verhalten geübt. Während des Tages sollen die Muslime Gottes Befehl genügen. Insofern ist das oft praktizierte ausgiebige Fastenbrechen bei Nacht zwar nicht unbedingt ideal, verletzt jedoch auch nicht die religiöse Pflicht. Der Fastenmonat wird mit dem Fest des Fastenbrechens beendet, dann bin ich aber leider in Thailand.
  • Die Pilgerfahrt (Haddsch): Einmal in seinem Leben soll der Muslim die Pilgerfahrt nach Mekka antreten, um dort die heilige Kaaba siebenmal zu umschreiten. Die Pilgerfahrt findet im letzten Mondmonat statt. Entscheidend dafür ob die Pilgerfahrt zur Pflicht wird, sind unter anderem seine finanziellen und gesundheitlichen Lebensumstände.

Im Islam gibt es sechs Glaubensartikel:

  • den einzigen Gott (arab. Allah)
  • seine Engel
  • seine Offenbarung (heilige Bücher: Thora, die Evangelien, den Koran etc.)
  • seine Gesandten, die Propheten Gottes: (u.a. Adam, Abraham, Moses, Jesus, Mohammed)
  • den Tag des jüngsten Gerichts und das Leben nach dem Tod: Der Mensch werde eines Tages für seine Taten zur Verantwortung gezogen und mit dem Höllenfeuer bestraft bzw. mit dem Paradies belohnt
  • die göttliche Vorsehung
„Ihr Gläubigen! [..] Wer an Gott, seine Engel, seine Schriften, seine Gesandten und den jüngsten Tag nicht glaubt, ist (damit vom rechten Weg) weit abgeirrt.“


Im Islam gilt eine Vielzahl von heiligen Städten

  • Mekka - Geburtsort Mohammeds mit der Kaaba als zentralem Heiligtum des Islam (bestimmt heute die Gebetsrichtung)
  • Medina - Islam entfaltete erste politische Wirkungskraft (Sitz Mohammeds)
  • Jerusalem - erste Gebetsrichtung und Ort der im Koran erwähnten al-Aqsa-Moschee

Der Status der „heiligen“ Städte ist im Islam ein äußerst kontroverses Thema. Jerusalem stellt in der Liste der heiligen Städte insofern einen Sonderfall dar, als sich der aus dem Koran hergeleitete Anspruch historisch nicht belegen lässt wird aber „historischer Wahrheit“ gleichstellt.

Kritiker sehen im Islam häufig eine nicht zukunftsfähige Religion, die sich nur noch mit Gewalt behaupten könne. Da der Koran von gläubigen Muslimen als direkt von Gott diktiert aufgefasst wird, sei es unmöglich den Koran zu interpretieren. Errungenschaften, wie die Demokratie, die Gleichberechtigung der Frau, die Meinungsfreiheit sowie die Freiheit der Presse und der Kunst seien nicht mit einem anti-kritischen Verhältnis zur Religion vereinbar.

10 Oktober 2006

Spotlight: Arbeitseinstellung


Erstaunlich ist die Arbeitseinstellung einiger Malayen. Hier arbeiten zwar 5 Mitarbeiter (exklusive Küche) in einem Restaurant mit 12 Tischen von denen vielleicht 4 belegt sind, die Servicekraft benötigt dennoch mit ihrer gemütlichen Geschwindigkeit ein vielfaches der gewohnt Zeit. In extremen Fällen wird auch schon mal demonstrativ der Kopf auf den Tisch gelegt und ein Schläfchen gehalten. Das Beweisfoto wurde direkt am Eingang der Mall neben "unserem" Starbucks gemacht, in dem wir immer das Internet nutzen.



Pulau Langkawi – Entschädigung für Port Dickson (Beach Party)

Nutze ein Budget von 110 EUR, um dir eine schöne Leinwand mit ein paar Ölfarben zu kaufen und male dir deinen Südseetraum:
GRÜN für den Dschungel mit smaragdgrünen Wasserfällen, weiten Reisfeldern, die von Palmen umsäumt sind und fetten Reptilien die sich in der Sonne warben (Krokodile, Schlangen);
BLAU für den weiten Himmel bis zum Horizont und den Zustand der Finnen beim Nachtbaden am Samstag;
WEISS für kleine Quellwölkchen, die Haut der Studies aus KL bei deren Ankunft, die gleißende Helligkeit der Sonne und den Vollmondschein bei sternenklarem Himmel (wir konnten erstmals den Haloeffekt des Mondes sehen!) und
ROT für neuartige Erfahrungen mit Blutegeln, die Signalfarben der Königscobra und die Farbe meines Kopfes nach einigen mehrstündigen Ausflügen mit etlichen Kilo Marschgepäck – deswegen habe ich doch den Wehrdienst verweigert...

Alternative: Du nutzt das Budget um über Nacht mit einem amoklaufenden Busfahrer innerhalb von 6h nach Kuala Perlis nahe der thailändischen Grenze zu jagen (Rückfahrt 9,5h), setzt mit einem kleinen Schiffchen - auf dem während der Fahrt eine indische Karaoke CD gespielt wird - nach Langkawi über und verbringst eine Nacht im Fünf Sterne Resort. Dabei machst du Ausflüge an abgelegene Wasserfälle, schließt Freundschaften mit Blutegeln und Affen und fährst mit der Seilbahn auf über 700m. Wenn du geschickt planst hast du noch viel Luft für eine zweite Nacht in einer schönen Hütte am Strand (Fotos vom Sonnenuntergang haben wir 5 m vor unserem Häuschen gemacht…) für leckeres Essen und für viele kalte Getränke!

Der Trip nach Langkawi hat sich sehr gelohnt und war bis jetzt das schönste Wochenende während meiner Zeit in KL.

15_Langkawi
6.-9. Oktober 2006 - 45 Fotos


04 Oktober 2006

Deutschland - eine Sommermärchen

Dank Sönke, Danke Klinsi (dennoch gibt es nur einen Rudi Völler), Danke Poldi Schweini (ja die Steuern müssen runter!) & CO, Danke DEUTSCHLAND!

Dies soll kein Aufruf zu falschen Nationalstolz sein wie er in Teile der jungen Bundesländer (dort eher Nationalfrust) durch die letzten Wahlen zum Vorschein kam. Es soll nur ein Dank sein an den lang ersehnten (besonders seit meinem Aufenthalt in den Staaten) und scheinbar endlich erreichten unkomplizierten Umgang mit den Symbolen Deutschlands. Es brauchte seine Zeit (was ich absolut gut heiße) nach dem tiefen Sturz bis dieses Gefühl der Identifikation mit der Nation wieder aufkommen konnte. Nun im Zuge der „unbelasteten Generation“ eröffnen sich wieder neue Möglichkeiten in angemessenem Umfang - trotz der schweren Last der Historie - stolz auf seine Herkunft zu sein. Vielleicht benötigte dieser subtile Wille oder auch unbewusste Fähigkeit der jungen Generation sich wieder für Deutschland begeistern zu können nur einen Funken um entzündet zu werden - Danke Kaiser für die WM!
Die Emotionen der WM schwappen leider nicht bis nach Malaysia. Nur die Filmausschnitte über den Videostream von Spiegel-online können unsere einzigartigen Erinnerungen an diese "geile Zeit" im Sommer '06 wieder ins Bewusstsein rufen. Fussball auf dem Augustusplatz in Leipzig (Costa Rica), auf dem Weg zur Uni (Holländer vs. Serbien), in der Nacht vor der Marketing- (Polen) bzw. Financeklausur (Ecuador), vor der Dunkin' Dounut Final Presentation (Argentinien im Zentralstadion), auf der AIDA im Mittelmeer (Schweden), auf dem Leipziger Flughafen (Argentinien), auf der Museumsmeile in Bonn (Italien) und in Hasbergen (Portugal)!

Für alle die Björn und mich noch vor unserer Ankunft in D an dem Film teilhaben lassen schreiben wir eine Belohnung aus (Dies in kein Aufruf gegen jegliche Art von Urheberrechten zu verstoßen)!

Petronas Twin Towers

Mit einem flauen Gefühl vom Essen im Magen machten Björn und ich einen Verdauungsspaziergang zu den alles überragenden Petronas Twin Towers, die die Skyline von KL entscheiden prägen. Dort gaben wir uns einer exzessiven Fotosession hin bis die Memorycard meiner Digicam voll war (~1,5h später).

Ein paar Fakten zu den Türmchen: Sie sind nach Petronas Oil (haben auch mal den Sauber-Stall in der Formel 1 gesponsort) benannt, der staatlichen Ölgesellschaft Malaysias, obwohl sie nur einen Turm finanziert hat. Die andere Hälfte der 1,9 Mrd US$ hat Maxis ein erfolgreicher lokaler Mobilfunkanbieter investiert. Die Petronas Twin Towers sind 425m hoch und mit 88 Stockwerken die höchsten Zwillingstürme der Welt (bereits vor 9/11). Bis 2004 waren sie auch das höchste Gebäude der Welt. Dieses steht nun in Taipeh mit 481m. Die Architektur des Komplexes ist muslimisch geprägt und reflektiert damit die Dominanz des Islams in der Region. Das Gebäude gliedert sich in fünf Stufen und symbolisiert damit die fünf Säulen des Islams (Glaubensbekenntnis, Gebet, Almosensteuer, Fasten [momentan ist übrigens Ramadan] und Pilgerfahrt). Des Weiteren bestehen die Zwillingstürme aus zwei ineinander verschobenen Quadraten (achtseitiger Stern aus der Vogelperspektive) mit kleinen rundlichen Einlagen und spiegelt die arabischen Muster des Islams wider.

14_Petronas Twin Towers
3. Oktober 2006 - 5 Fotos

Tag der Deutschen Einheit

Gestern waren Björn und ich essen - sowei nichts besonderes, weil wir hier in KL noch nie gekocht haben also ständig auswärts essen. Diesmal versuchten wir es aber auf die deutsche Art. Nachdem unsere erste Anlaufstelle Zum Fass leider schon das Geschäft aufgegeben hatte (konnte der Mafia wahrscheinlich nicht genug bezahlen) haben wir nach langer Suche das Restaurant Deutsches Haus gefunden. Es liegt im Touribereich von KL. Das bedeutet, dass wir während der Suche von ca. 25 Personen angesprochen wurden, ob wir eine Fussmassage genießen würden. Dies wurde von uns freundlich mit der Antwort „Thanks – no Sex“ abgelehnt. Das Essen war wie erwartet mäßig bis schlecht und für 17 EUR pro Person überteuert, ABER endlich mal wieder Schwein und Rind für den Gaumen!

13_Tag der Deutschen Einheit
3. Oktober 2006 - 6 Fotos

03 Oktober 2006

Spotlight: Nescafé

Im Cold Storage dem Supermarkt meines Vertrauens habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Ich habe das Lebenselixil meiner HHL-Nachtsitzungen gefunden.

Die Dose
Nescafé (Xpress) kostet hier umgerechtet nur 0,22 EUR im Vergleich zu 1,30 EUR in Deutschland. Dieser Preis hat mich aus zwei Gründen sehr verwundert:

A) Nestlé befindet sich mit dem angesprochenen Preis eindeutig im unteren Preissegment, da Vergleichsprodukte der Konkurrenz wesentlich teurer gepreist werden. Damit stellt sich das Unternehmen konträr zu dem in Europa vertretenen Image dar.

B) Dieser Preisunterschied in keiner Weise mit den Differenzen in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Länder in Einklang zu bringen. Gemessen an dem Verhältnis des BIP pro Kopf (Deutschland: 30.400 US$ vs. Malaysia: 12.100 US$) wäre ein Preis um den Faktor 2,5 (30.400 / 12.100 ~ 2,5) von dem malayischen Preis für Deutschland gerechtfertigt (0,22 EUR * 2,5 = 0,55 EUR). Beziehungsweise müsste der Preis in Malaysia 39% (12.100 / 30.400 ~ 0,39) von dem deutschen Einzelhandelspreis betragen also etwa 0,51 EUR (1,3 EUR * 0,39 ~ 0,51 EUR). Also entweder wird in Deutschland derbe abgezockt oder in Malaysia zu Gunsten des Markteintritts die Produkt mit äußerst geringen Margen verkauft…

Daraus leiten Björn und ich eine klare Schlussfolgerung ab – neben dem Import/Export-Business für Playstations steigen wir bald auch in den Zwischenhandel von Nescafé ein - der Graumarkt lebt :)

01 Oktober 2006

Beach Party

Mit hohen Erwartungen sah ich diesem Event entgegen. Durch die relativ hohen Kosten (~35 EUR) waren die Ansprüche hoch. Diese konnten jedoch nur bedingt erfüllt werden. Nach einer einstündig verspäteten Abfahrt von der Uni, 2 Regenstunden nach der Ankunft in Port Dickson (1,5h westwärts von KL) und mäßigen Vergnügungsmöglichkeiten war das Zufriedenheitsniveau im negativen Bereich. Dies verleitete uns kollektiv zum frühzeitigen Genuss von Alkoholika sämtlicher Couleur, dem Kauf von Kinder-Golfclubs und emotionalem Strandfussball! Die Erwartungen wurden nicht erfüllt dennoch haben ich versucht aus der Situation das Beste herauszuholen.

12_Beach Party
30. September 2006 - 11 Fotos

Lemon Garden

Kari, als Initiator des Malaysia International Business Program, hat die deutsche Minderheit des Programs zu einem kleinen Networking-Dinner im Lemon Garden in KL Downtown eingeladen. In Buffetform wurden alle kulinarischen Wünsche von Seafood, Indisch, Chinesisch über „Western Food“ und Dessert erfüllt. Es war ein hervorragender Abend, der für uns mal wieder im „Golden Triangle“ (Barszene in KL) endete…

11_Lemon Garden
20. September 2006 - 8 Fotos

First Term Party

Das Ende des ersten Terms, der mit der Klausur in Entrepreneurship sein Ende fand, musste ausgedehnt gefeiert werden. Nach einer kurzen Aufwärmphase in einem der Finnen-Appartments im KL Plaza zogen wir weiter ins Zouk am Fuße der Petronas Tower. (Die Qualität der Bilder gab leider nicht mehr her, da sie mit dem Handy gemacht wurden!)

10_First Term Party
28. September 2005 - 6 Fotos

Exkursion: Sunrise

Im Zuge unserer Vorlesungsreihe Entrepreneurship (Unternehmertum) haben wir am 25.09. das Unternehmen Sunrise besucht. Es wird geleitet vom malayischen CEO des Jahres 2003 und hat in den vergangen Jahren ein immenses Wachstum erfahren. Das Unternehmen ist ein Bauträger für high-end Wohnungskomplexe. Im Durchschnitt wird 40-stöckig gebaut. Dabei beträgt der Quadratmeterpreis für den Kauf einer 5-sterne Wohnung 30 Minuten von KL Downtown unter 200 Euro. Die Immobilien entsprechen durchaus europäischen Ansprüchen und sind aufgrund der stark ansteigenden Immobilienpreise in KL auch als Wertanlage für Europäer von verstärktem Interesse.

09_Sunrise
25. September 2006 - 6 Fotos